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) Meeting ) Airventure Oshkosh 2010 Birthday-Party in Schlamm-kosh Mit Regen, Schlamm und durchnässten Flächen fing die Oshkosh-Airventure am 26. Juli 2010 an, endete aber erfolgreich bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen. Bis zum 1. August gab es wie immer jede Menge Flugzeuge, über eine halbe Million Besucher und Parties ohne Ende auf dem seit 1953 jährlich in Nordamerika stattfindenden Riesen-Event. Marino Boric und Willi Tacke berichten. ) Meeting ) Leicht hat es der Organisator EAA in diesem Jahr nicht gehabt. Im Monat vor der Veranstaltung fielen 40 Zentimeter Regen auf einen Quadratmeter statt der durchschnittlichen acht Zentimeter. Schon Tage vor dem Event war es offensichtlich, dass die ankommenden Flugzeuge und Camper nicht den üblichen Platz einnehmen konnten. Ein paar mutige Camper versuchten es trotzdem, versanken im Schlamm und mussten mit schwerem Gerät aus dem Sumpf herausgezogen werden. Doch die Organisatoren reagierten schnell und leiteten die ankommenden MassenaufbefestigteParkplätzevon SupermärktenundFirmeninderNähe des Campingplatzes um. Flugzeuge schickten sie auf die nahe gelegenen Flugplätze Fond du Lac, Appleton und Manitowoc. Erst gegen Mitte der Woche konnten einige „Evakuierte“ auf die dafür vorgesehen Plätze der Airventure zurückgebracht werden. Viele der 36.000 Camper fühlten sich in ihren Notgemeinschaften auf den Behelfsflächen anscheinend so wohl, dass sie gar nicht zurückkehren wollten. Parties feierte man in diesem Jahr ausgiebig. Bekannte amerikanische Musikgruppen brachten abends Tausende in Partystimmung. Party-Highlights hatte die Airventure auch am Himmel zu bieten. Am Samstagabend gab es nach 30 Jahren erstmals wieder eine nächtliche Airshow. Die DC3 und Piper Cherokee feierten ihren Geburtstag mit einer spektakulären Massenankunft: Ihrem Alter entsprechend flogen 75 DC3 bzw. C-47 und 50 Piper Cherokee in Oshkosh ein. EAA-Präsident Tom Poberesny machte das Ausmaß der Schwierigkeiten deutlich: „Die Vorbereitung für diese Ausgabe von Airventure war die größte Herausforderung in den 35 Jahren, die ich als Vorsitzender der EAA erlebt habe. Der heftige Regen im Juli warf unsere Vorbereitungen völlig durcheinander. Wie auch immer, es ist nicht wichtig, wie man anfängt, sondern wie es endet.“ Denn trotz der Wetterumstände kamen in diesem Jahr 535.000 Besucher, nur sieben Prozent weniger als 2009. Mehr als 10.000 Flugzeuge trafen am Wittman Regional Airport in Oshkosh und Umgebung ein. Ausgestellt waren 2380 Flugzeuge. 777 Aussteller, fünf Prozent mehr als im Vorjahr, boten ihre Produkte an, zu denen auch 2380 präsentierte Flugzeuge gehörten. Fast tausend Journalisten berichteten über Oshkosh 2010 in die ganze Welt. Große Highlights, wie im vergangenen Jahr der Airbus A380 oder WhiteKnightTwo, fehlten auf der Airventure 2010, doch fiel die Airshow dieses Jahr etwas reichhaltiger aus und die Massenanflüge, nicht nur der DC3 und Piper Cherokee, sondern auch von Beech Bonanza, Cessna und Piper Comanche, entschädigten. Die Amerikaner sind derzeit schwer auf dem Öko-Trip, was die Organisatoren in Oshkosh gut zu vermarkten wussten. Das Electric-Aircraft-Symposium in den wunderschönen Räumen des Eagle-Hangars entpuppte sich als voller Erfolg. Wie immer gab es natürlich auch Weltpremieren und Detailverbesserungen - vor allem aus Europa - auch in allen anderen Luftfahrtbereichen zu entdecken. Für das nächste Jahr hoffen die Verantwortlichen, den Spaceshuttle auf dem Rücken einer Boeing747 nach Oshkosh bringen zu können. Auch SpaceShipTwo (VSS Enterprise) und WhiteKnightTwo (VMSEve) von Virgin Galactic sind als Highlights geplant. Birthday-Party ist 2011 auch wieder angesagt: Die US-Navy soll in Oshkosh ihren 100. Geburtstag feiern. Am Rande der Veranstaltung kündigte der langjährige EAA- Präsident Tom Poberezny (63) an, dass er Platz macht für die dritte Generation. Rod Hightower wird ab 7. August neuer EAA-Präsident. Tom Poberezny bleibt als Chairman der EAA weiter aktiv. 17 ) Meeting ) UL/LSA & Co Caravella Aerospace Der Luftfahrtingenieur Josef R. Caravella grün- dete seine Firma 2007 in den USA. Ein Modell seines fliegenden Motorrads CaraVellair war schon 2008 zu sehen. Jetzt präsentierte er das CaraVellair als fast fertig definierten, nicht flie- genden Prototypen. Als Antrieb auf der Straße und in der Luft dient ein japanisches Großse- rien-Motorrrad, bei dem die Vordergabel fehlt, und das in die Flugzeugstruktur eingebunden ist. Dieses dreirädrige fliegende Vehikel besitzt faltbare Flügel, die im Straßenverkehr in drei Segmenten an jeder Seite in vertikaler Position gefaltet werden. Die gesamte Konstruktion ist aus Aluminium und soll in der LSA-Klasse flie- gen. Den Termin dafür konnte uns Josef Cara- vella ebenso noch nicht sagen wie die Höhe des Preises, der aber weit unter ähnlichen Flugfahr- objekten liegen soll. www.caravella.aero Flight Design INDUS Aviation Die amerikanische Firma, die sich stark in In- dien im Aufbau von fliegerischer Infrastruktur engagiert, gab in Oshkosh bekannt, dass sie ab sofort auch in China tätig sein wird. Auf einer extra dazu einberufenen Pressekonferenz gab der CEO der Firma, Ram Pattisapu, zusammen mit dem Präsidenten von IPI (Chinas Informa- tion Technology) und dem Vertreter der chine- sischen Stadt Weinan bekannt, dass die Pro- duktion des Thorpedo LSA von den USA nach China verlagert wird. Dort ist eine Großserien- produktion von etwa 100 Flugzeugen pro Jahr geplant. Thorpedo LSA ist eine Variante des nach FAR23 zertifizierten Flugzeugs Thorp T-211 SkySkooter. Damit möchte die Firma sich günstig auf dem chinesischen Markt posi- tionieren, der sich auch dank des umtriebigen CEO der Firma langsam öffnet. www.indusav.com 18 Wie immer gab es auf der Pressekonferenz der deutschen Firma Flight Design einiges zu erfahren. CEO Matthias Betsch redete über den nötigen Harmonisierungsprozess in der Flugzeug-Zertifika- tion zwischen EASA und FAA. Er berichtete auch über das Azimut 270.CH-Projekt, bei dem zwei Verkehrspiloten mit je einem Flight Design CT Flugzeug die Welt umrundeten. Schwierigkeiten ent- standen schon bei der Planung des Fluges, weil 65 % der Strecke über Wasser lag. Zwischen den sechs ausgestellten Flugzeugen am Stand tat sich die CTLS-Lite mit der größten Neu- erung hervor. Sie ist ab sofort auch mit Clamar-Schwimmkörpern bestückt zu haben (www.clamar- floats.com) und soll so eine Nische im LSA-Markt füllen. Die Ganz-Komposit-Schwimmkörper kosten mit Einbau und FAA-Dokumentation 38.000 US-Dollar. Zur wirtschaftlichen Entwicklung nahm Flight Design ebenfalls Stellung. Das vergangene Jahr verlief, was die Verkaufszahlen betrifft, weniger schlecht als befürchtet. 2010 fing schwach an und lag unter den Zahlen im Vergleichszeit- raum 2009. In den letzten paar Monaten war eine deutliche Trendwende zu spüren, so dass man aufgrund der heutigen Zahlen hofft, 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr zu verkaufen. Das Expansionsbestreben wird deutlich in der Absicht, die Anzahl der zurzeit 24 Flight Design-Stütz- punkte in den USA bald zu verdoppeln. Auf dem Stand stellte man übrigens zum ersten Mal einen sogenannten Full-Motion-Simulator für die CTLS-Schulung vor. Dieser Simulator wird im Dream- flyer genannten Programm in Zusammenarbeit mit Iowa-Flight-Training entwickelt. www.iowaflighttraining.com, www.flightdesign.com ) Meeting ) Der für Subaru-Automotoren-Konversionen bekannte Hersteller aus Flo- rida, Jan Eggenfellner, hat, wie schon in Lakeland angekündigt, sein neu- estes Produkt in endgültiger Form nach Oshkosh gebracht. Der Viking HF-110 ist ein Hon- da 1,5 Liter Vierzy- lindermotor, der seine Arbeit in der Basisform in zahl- reichen Autos und Außenbordern ver- richtet. Beim Luft- fahrteinsatz leistet der Motor 115 PS bei 5800 U/min (5 Minuten Leistung), die Dauerleistung beträgt 106 PS bei 4800 Motorumdrehungen. Dank des eingesetzten Un- tersetzungsgetriebes ist die Propellerdrehzahl bei angegebener Leistung auf Rotax ähnlichem Niveau. Das Komplettgewicht des Motors mit al- len Flüssigkeiten und Zusatzaggregaten (Lichtmaschine 40 A) liegt um 82 Kilo. Für den kompletten, einbaufertigen Motor mit Motorträger nennt Jan einen Preis von 12.995 US-Dollar, der Messesonderpreis in Osh- kosh betrug 9.995 US-Dollar. Der Viking HF-110 nähert sich mit seinen Leistungs- und Gewichtdaten dem etablierten Rotax 912 Motor, ist aller- dings in den USA erheblich günstiger. www.vikingaircraftengines.com Für den innovativen Zweitakt-Dieselmotor des Herstellers aus Wisconsin scheinen bessere Zeiten angebrochen zu sein. Dieser Motor, der je nach Einsatz von 180 bis 200 PS leistet, weist eine Fülle von interessanten technischen Lösungen auf: So kann er 100 Prozent seiner nominalen Leistung bis zu einer Höhe von 18.000 Fuß halten, was er dem Abgas- und dem nachgeschalteten mechanischen Lader verdankt. Der V-4-Motor mit mechanischer Treib- stoffeinspritzung wird demnächst im Navy Blimps zu finden sein, wo er die konventionellen Vier-Takt-Lycomings ersetzt. Wegen seines günstigen Ver- brauchs erhöhte sich die Autonomie des Fluggerätes durch den Motortausch von 21 auf 90 Flugstunden. Zusätzlich werden zurzeit Nachrüstoptionen für folgende Flugzeugmodelle zertifiziert: Americam Champ-Scout, Velocity Kit, RV7 Kit, Tango 2 Kit, Zenith 801 und Cirrus SR 2X. www.deltahawkengines.com Motoren Viking Aircraft Engines Delta Hawk Der etablierte Motorlie- ferant der General Avi- ation zeigte neue Moto- risierungsmöglichkeiten für LSA- und Experimen- talflugzeuge. So wurde in Oshkosh endlich die endgültige Version des IO-233-LSA LightSport- Triebwerks ausgestellt, der direkt für den LSA- Markt als OEM-Motor angeboten wird. Der Preis des 115-PS–Motors für Privatkunden war auf der Messe noch nicht festgelegt. Zusätzlich bereichert der Hersteller aus Pennsylvania den Experimentalflugzeugmarkt mit einem neuen Motor, dem TEO-540-EXP, Integrated Electronic Engine (iE2). Eingebaut im Lancair Evolution verkaufte die Firma bis zur Mitte der Veranstaltung den Motor schon zweimal. Der iE2 ist mit zwei Turboladern ausgestattet, be- sitzt auch zwei Intercooler (Ladeluftkühler) und leistet nominal 350 PS. Dank der elektronischen Regelung des Motors und Propellers kann der Motor mit einem einzigen Hebel gesteuert werden. www.lycoming.textron.com ANZEIGEN Lycoming Flügel Nr. 104 - 4/2010 23 ) Meeting ) Instrumente Dynon Die US-Firma hatte besonders für europäische Piloten Interessantes zu bieten. So kann man den Dynon SkyView auch mit einer Mode-S-Trans- ponder-Option bestellen. Dafür ist eine ausgelagerte Hardwarebox not- wendig, die 400 g wiegt und 1.800 US-Dollar ko- stet. Die Anwahl des Transpon- dercodes erfolgt durch SkyView- Tasten und Dreh- knopf. Angezeigt wird der Code und Transpon- derstatus in der obersten Zeile am Display - eine nützliche platz- sparende Funktion, die keine zusätzlichen Steuermodule im Panel benö- tigt. Die Transponder-Hardware wird von der Firma TRIG geliefert und wird deshalb in Europa auch leicht zu warten sein. Im Gespräch mit dem Dynon-Vertreter erfahren wir, dass demnächst zu der Transponderfunkti- on auch eine Nav- und Com-Funktion dazukommt, so dass ein einziges Dynon Display im Cockpit alles Nötige - Kommunikation, Navigation, Motordaten und Flugzeuglage - bietet. Außerdem soll das neue Gerät die preiswerteste, kleinste und leichteste Transponder-Mode S- Lösung auf dem derzeitigen Markt sein. Ab Oktober bietet die Firma ein ARINC-429 Modul (475 $) an, das das SkyView kompatibel mit zertifizierten GPS-Re- ceivern wie Garmin 430/530 macht, mit Darstellung aller Funktionen, die Garmin bei diesen Geräten anbietet. www.dynonavionics.com Garmin Garmin bietet ab sofort die Geräte GPSMAP 695/696 mit neuen und verbesserten kartographischen Fähigkeiten an. Die wichtigste Neuerung ist, dass auf den Garmin-Geräten mit Jeppesen Anflugkarten das Flug- zeugsymbol dank GPS-Geo-Referencing jetzt in der tatsächlichen Positi- on darstellbar ist. Garmin Flitecharts ist eine elektronische Version des Ae- roNavServices. Dank der geografischen Koppelung mit dem Einsatz von Jeppesen Kartenmaterial sucht sich das GPSMAP 695/696 automatisch die richtige Karte laut dem eingegebenen Flugplan. www.garmin.com Sporty’s SP-400 Zlin Savage iCub Aus dem unüberschaubaren Ange- bot an Applikationen für den neuen Apple Tablet-PC und das iPhone, die sich dank eingebauter Sen- soren gut zur Lagedarstellung des Flugzeugs in der Luft eignen, möchten wir eine interes- sante Marketingaktion des US-amerikanischen Impor- teurs von Zlin Savage Flug- zeugen hervorheben. So bot er - anscheinend mit Erfolg - den Savage auf der Messe in Oshkosh in der Sonderaus- führung iCub an, die serien- mäßig mit einem iPad bzw. einem iPhone ausgestattet ist. Wer hätte gedacht, dass solch elektronische Hilfen einen Flugzeugverkauf ankurbeln können. www.zlinaero.com Avmap Die wohl wichtigste Neuigkeit im Naviga- tionssektor ist für die UL-/LSA-Gemein- de die Ankündigung der Firma AVMAP, dass sie ab Ende des Jahres ein neues trag- bares GPS mit Namen EKP V ausliefern wird. Interessant, weil es ein so genann- tes PMFD (Portable Multi-Functional Display) besitzt. Diese PMFD-Funkti- on verdankt das EKP V der neu entwi- ckelten Docking-Station, die als Schnitt- stelle für alle anderen eingebauten Geräte dient. EKP V ist ein Quantensprung für die Firma AVMAP und die Erweiterung ihrer bisher nur im Navigationsbereich liegenden Produktpalette. Das Gerät besitzt - wie alle seine Vorgänger - ein 7 Inch- Display, aber bietet zwei Neuerungen zur Funktionsauswahl an, den „Progressive Joystick“ und den „Smart Wheel Selector“. Diese zwei Eingabemöglichkeiten und zwei beidseitig angeordnete Hardwa- retasten erleichtern die Anwahl und Eingabe der Funktionen. Das neue EKP V kann auch mit der gelieferten Halterung am Oberschenkel befe- stigt werden. Gegenüber seinen Vorgängern ist es bedeutend dünner und misst nur 21 mm Höhe. Abgespeckt hat er auch mächtig und wiegt jetzt 400 gr. Jetzt besitzt das Gerät austauschbare und wiederaufladbare Lithi- um-Ionen-Batterieblocks (ein Manko der früheren Generation) für einen vierstündigen Akku-Betrieb und eine eingebaute GPS-Antenne, die auch in der Docking-Station ausgeklappt werden kann. Schneller soll es dank des Cortex 800 Mgh Prozessors auch sein. Die Software ist ebenfalls neu mit einer komplett neuen Grafik, die dem Piloten wesentlich größere Frei- heiten lässt, wo und was er auf dem Display sehen möchte. Auch den Verkehr in der Umgebung kann EKP V darstellen, allerdings mit Einsatz externer Hardware, die auch mit einer separaten Darstellungseinheit mit Namen INCAS (Collision Avoidance System) kombiniert werden kann. Neu sind auch die Darstellung von taws, Wetter, EFIS und Vertikalflug- profil auf dem Bildschirm sowie ein virtueller Neigungsanzeiger neben HSI und VSI. Das EKP V soll in den USA mit Auslieferung gegen Ende des Jahres unterm Weihnachtsbaum so um 2.000 US-Dollar kosten. www.avmap.us TruTrak Die Firma TruTrak, die sonst für Au- topiloten- und Servo-Herstellung bekannt ist, springt mit der ange- kündigten Gemini-Serie offensicht- lich auch auf den Glasdisplay-Zug auf. Die Serie besteht aus drei neu- en Geräten für den Experimental- bzw. UL-/LSA-Markt, die jeweils in Standardöffnungen von 3,1 inch pas- sen. Ab Juli 2011 werden Gemini AP (Autopilot) 780/880 Geräte zu ha- ben sein zum Preis von 4.500/5.500 US-Dollar. Ab April 2011 kommen Gemini ADI /PFD (Primary Flight Display) Geräte auf den Markt zum Preis von 1.000/1.300 US-Dollar. Ab Ende 2010 wird das erste Gerät dieser Serie, Gemini EMS (Engine Monitoring System), zum Preis von 1.500 US-Dollar verkauft, das eine Schnittstelle zum Rotax-Motor beinhaltet. www.trutrakap.com Jeppesen Jeppesen stellte in Oshkosh das Jeppesen Mobile TC vor, eine Terminal- kartenapplikation für den Apple iPad Tablet-PC. Diese Applikation ist als Download direkt im Apple iPad Store zu beziehen. Abbonnenten der JeppView elektronischen Karten bekommen diese Applikation kostenlos. Laut Firma ist der 9,7 inch Apple iPad Display eine optimale Lösung zur Benutzung und Visualisierung von Jeppesen Terminalkarten. www.jeppesen.com/jeppesen-mobile-tc Schon in Lakeland angekündigt war das neue Gerät jetzt in Osh- kosh auch zu haben. Obwohl Glaspanels und teure Nav-/Com- Geräte den Markt erobert haben, wagte es Sporty`s, ein neues trag- baren Kommunikationsgerät auf den Markt zu brin- gen, das auch mit VOR/Localizer- Receiver und An- zeige ausgestattet ist. Das nur 400 Dollar teure Ge- rät ist so gut auf dem Markt an- gekommen, dass die erste Serie, die die Firma für die nächsten drei Monate anferti- gen ließ, schon in Oshkosh ausver- kauft war. 24 www.sportys.com Flügel Nr. 104 - 4/2010