MegaZine3 requires JavaScript and Adobe® Flash® Player 10

Please ensure you have JavaScript enabled in your browser. Even if you do not have the Adobe® Flash® Player installed, this may allow a fallback version to be rendered.

To install the Adobe® Flash® Player, follow the links below:

Get Adobe Flash Player

If you still encounter problems after installing the Adobe® Flash® Player, from the above link, try this one:

Get Adobe Shockwave Player

Powered by MegaZine3

) UL-Reise ) Tunesien Tour mit dem UL Tiefblaues Meer, lange Strände, zerklüftete Berge und roter Wüstensand unter den UL-Flügeln: Bei strahlendem Sonnenschein mitten im Dezember begleitete ich eine Pilotengruppe auf einer unvergesslichen Tour durch Tunesien, organisiert für eigene oder auch gecharterte Flieger von den freundlichen Helfern der Tunisia ULM Loisirs. Die Kontaktmail kam von Hedi, die sich bei Ankunft am Flughafen in Tunis als gestandener Mann mit dem Namen Hedi Mizouri entpuppt. Hedi ist die umtrie- bige Seele des UL-Fliegerunternehmens Tuni- sia ULM Loisirs, die in diesem Jahr zum zwei- ten Mal für eine französische Pilotengruppe das 8-tägige Flugerlebnis organisiert. Am Freitag kommen die Piloten mit der Fähre aus Marseil- le in Tunis an, die Anhänger voll bepackt mit ihren Fluggeräten. Im luxuriösen Hotel Marillia am Strand von Hammamet treffe ich die Grup- pe das erste Mal. In Tunesien wird neben arabisch überwie- gend französisch gesprochen. So reden Hedi und die Übrigen während des Abendessens na- türlich alle französisch, und ich rede in drei an- deren Sprachen, aber irgendwie geht’s. Nach dem Essen werden wir in die Details der Tour eingeweiht. Bestückt mit Tourbeschreibung und Kartenmaterial geht’s bald ins Bett, denn am nächsten Tag soll schon früh geflogen werden. In der Morgendämmerung fährt der ganze Tross zum 30 Kilometer entfernten Flugplatz nach Soliman. Ich sitze im Pick-up mit Hedi und Ali Tahar, unserem Logistikzauberer, so- wie mit unserem militärischen Begleiter Walid. Ob Walid zu unserem Schutz oder zur Kontrolle mitfahren muss, wird während der Reise nicht ganz klar. Aber das macht nichts: Walid, selbst Hubschrauberpilot, erweist sich als ein netter Kumpel und große Hilfe. Am Flugplatz sehen aus unserer Reiselethargie gerissen. Höllisch aufpassen muss man bei deren unberechenbaren Fahrstil. Auf Djerba sind wir im schönen Fünf- Sterne-Hotel Vincci untergebracht. Nach dem Abendessen in einer typisch tunesischen Teestu- be gibt’s das Briefing für den nächsten Tag, der gutes Wetter verspricht. Es ist Sonntag und nach einem gemütlichen Frühstück fährt die ganze Truppe zum fünf Ki- lometer entfernten UL-Flugplatz am südlichen Inselzipfel, dem zukünftigen UL-Stützpunkt der Tunisia ULM Loisirs. Der erste Blick geht Richtung Windsack: perfektes Flugwetter! In al- ler Ruhe, bei 25 Grad Außentemperatur, bauen wir die vier mitgebrachten Trikes direkt am Mit- telmeerstrand auf. Auf dem Platz stehen schon die Nachzügler, Alain mit seinem Magni-Trag- schrauber und die gecharterten Dreiachser mit den französischen Fluglehrern Remy und Lau- rent. Die beiden begleiten einen Schweizer und einen Franzosen, die die Maschinen mit Flug- lehrer gechartert haben. Mit Flugplänen, Landeerlaubnissen, Gebüh- ren und all den anderen bürokratischen Lasten haben wir glücklicherweise nichts zu tun. Al- les hat uns Hedi mit seinen Organisatoren abge- nommen. Nicht einmal ans Tanken müssen wir denken: Benzin hat unser Logistik-Zauberer Ali immer in ausreichender Menge auf seinem Pick- up. Alles im Buchungspreis inbegriffen. Bei herrlichem Sonnenschein fliegen wir entspannt über die Insel entlang der sandigen Flachküste wir schon beim Aussteigen den Windsack, der bedrohlich waagrecht im starken Wind flattert. Alain, ein französischer Teilnehmer, wagt ei- nen Probeflug mit seinem Magni-Tragschrau- ber. Der Wind ist so stark, dass der Tragschrau- ber fast senkrecht von der Landebahn abhebt. Für den Gyro ist dies nicht wirklich problema- tisch, aber für die angereisten Trikes könnte die- ser Wind doch gefährlich werden. Die mit dem Gegenwindfaktor errechnete Ge- schwindigkeit über Grund wäre 30 km/h. Des- halb entscheiden sich Hedi und sein Team die erste, 250 km lange Etappe nach Sfax für die leichten Fluggeräte zu streichen und die Stre- cke mit PKWs zurückzulegen. Die bereitge- stellten Charterflieger, zwei Joker 300, und der Tragschrauber bleiben am Flugplatz wohl ver- taut. Sie sollen am nächsten Tag nachfliegen. Über die neue tunesische Autobahn rollt dann der Rest der Gruppe gegen Süden entlang der tunesischen Küste. Noch während der Fahrt stellt sich heraus, dass die Wetterlage auch die zweite Etappe von Sfax zur Insel Djerba unmöglich machen wird. Deswegen fahren wir über Landstraßen zusätz- liche 200 km weiter nach Djerba. Frust und Ent- täuschung über die zwei entgangenen Flugetap- pen verschwinden bei der schönen Fahrt durch den grünen Norden mit endlosen Olivenhainen in den immer kargeren, grauen Süden. Gegen Ende der Fahrt, unweit der Grenze zu Libyen, werden wir von libyschen Kamikaze-Fahrern 62 Flügel 101 ) UL-Reise ) und genießen den Blick auf blau-türkise Lagu- nen. Fliegen pur! Den Rest des Tages nutzen wir am Boden zur touristischen Erkundung der In- sel. Am Abend bereiten wir uns für die auf dem Papier sehr interessante Tour des nächsten Ta- ges vor, die uns bis zum Rand der Sahara füh- ren wird. Montagmorgen, kurz nach neun, starten wir mit sieben ULs in lockerem Verband vom Strand auf Djerba. Bei traumhaftem Wetter mit 20 Grad Außentemperatur nehmen wir Kurs auf das er- ste Zwischenziel, Café Djilili. Ich fliege mit Alain im Gyrokopter. Nach einer kurzen Schlei- fe über den blau schimmernden Golf von Ga- bes überfliegen wir das etwa 600 m hohe, baum- lose Steppenhochland, das in seinen Braun- und Ockertönen die Wüste erahnen lässt. Die Tem- peratur im Cockpit des Magnis fällt auf 14 Grad und ich ärgere mich, dass ich meine Daunen- jacke im Koffer gelassen habe, der gerade von Hedi und seinen Leuten, wie jeden Tag, bei de- nen wir fliegen, auf dem Landweg zum nächsten Treffpunkt gebracht wird. In der kargen, menschenleeren Landschaft tauchen vereinzelt Siedlungen mit Erdlöchern auf, in denen die Landbevölkerung natürlich kli- matisierte Räume geschaffen hat. Denen ist jetzt wahrscheinlich wärmer als mir im offenen Cock- pit! Die Steppenlandschaft wird langsam wieder flacher und wir nähern uns unserem geplanten Landepunkt. Eine Landebahn in der Nähe des einzigen Gebäudes entdecke ich nicht, aber sehe das Flugzeug vor uns auf einer Straße (!) in der wüstenähnlichen Gegend landen. Hedi und sein Team ließen sie für den Straßen- verkehr sperren, damit wir Pizza und Fladenbrot im urigen Café Djilili zu uns nehmen können. Viel Zeit zum Aufwärmen bleibt nicht. Rasch werden die Cockpits wieder besetzt und wir star- ten auf der Straße hintereinander Richtung Ta- gesendziel, der Oase Ksar Ghilane. Siedlungen entdecken wir kaum noch in der mittlerweile wüstenähnlichen Landschaft. Nach etwa 50 Kilometern taucht die grüne Oase inmit- ten des rotbraunen Sandmeeres der Sahara auf. tung Douz. Die 150 Kilometer entfernte Stadt war früher eine Karawanenstation. Wir fliegen bei exzellenter Sicht am Rand der Wüste ent- lang. Ab und zu entdecken wir einen Touristen- konvoi auf Saharatour oder Beduinen auf Ka- melen unter uns. Zum Mittagessen landen wir mitten im Kamel-Stadion von Douz, direkt vor den Tribünen, wo uns eine gedeckte Tafel emp- fängt. Mägen und Tanks werden gefüllt, dann fliegen wir weiter Richtung Tozeur. Dreißig Kilometer nach Douz beginnt bei Ke- bili die einzige Dammstraße, die durch den aus- getrockneten Salzsee Chott el Jerid führt. Fast 200 km lang und 70 km breit liegt das größte Salzseengebiet der Sahara vor uns. Wir fliegen in etwa 300 m Höhe der Straße folgend. Eine atemberaubende, endlose Salzebene brei- tet sich unter uns aus, nur durchbrochen vom schnurgraden Straßendamm. Die strahlend wei- ße, trockene Salzwüste auf der einen Seite des Damms und der von Bakterien rotbraun gefärbte Als Landebahn dient eine notdürftig planierte, vier Meter breite Sandpiste. Dummerweise ist die Piste von Felsbrocken umsäumt, an denen ein Trike beim Wenden die Spitze des Propel- lerblatts beschädigt und das Vorderrad verbiegt. Ein Schaden ausgerechnet in der Wüste! Doch die kampferprobte UL-Meute versucht einfach das Trike mit Zweikomponentenkleber und nicht ganz luftfahrtzugelassenem Werkzeug zu reparieren. Nach kurzem Fußmarsch auf die andere Seite der Oase erreichen wir unser Nachtquartier: kli- matisierte Nomadenzelte mit richtigen Doppel- betten! In der Abenddämmerung wird für uns im Wüstensand Fladenbrot gebacken und Lagerfeu- erromantik macht sich breit. Schwärmend lassen wir die spektakuläre Flugstrecke des Tages noch einmal Revue passieren. Am nächsten Morgen erweist sich die proviso- rische Trike-Reparatur überraschenderweise als gelungen und so starten wir komplett in Rich- Sonderbare raketenähnliche High-Tech- Skulpturen vor einsamen Lehmhütten: ein modernes Beduinendorf? Nein, es ist die Filmkulisse einer Star-Wars-Szene. Flügel 101 63 ) UL-Reise ) Fliegen macht hungrig und durstig: Schön, wenn das heimische Essen gut organisiert ist und schmeckt. Salzschlamm auf der anderen Seite bilden ei- nen unbeschreiblichen Kontrast zum azurblau- en Himmel. Wüstenwind weht durch das offene Cockpit des Gyrokopters und wortlos lassen wir die gewaltige Natur auf unsere Sinne wirken. Unbemerkt von der Truppe kann ein abtrün- niger Teilnehmer der Versuchung nicht wi- derstehen mit seinem Trike auf der tückischen Salzkruste zu landen. Das bezahlt er mit einem abgebrochenen Fahrwerk, weil die gefährliche, wasserunterwanderte Salzkruste einbricht. Im 14. Jahrhundert soll hier eine ganze Karawane mit 1000 Kamelen spurlos verschwunden sein! Zum Glück kommen die Piloten mit dem Schre- cken davon. Buchstäblich aus dem Nichts tau- chen im selben Moment Beduinen auf, versor- gen die Flieger mit Datteln und Tee und helfen unaufgefordert das beschädigte Trike drei Kilo- meter bis zur ersten Straße zu schieben. Hedi ist selbstverständlich schnell zur Stelle und organi- siert den Rücktransport des nicht mehr flugtaug- lichen Gerätes zurück nach Djerba. Alain und ich erfahren von dem Missgeschick des Trikes über Funk und versuchen, es im Salz- see zu finden. Als wir erfahren, dass Hilfe schon eingetroffen ist, brechen wir die Suche ab und nehmen den vorherigen Kurs wieder auf. Ein Trilogie handelt. Man hat uns nicht vergessen, ein Begleitfahrzeug holt uns schließlich ab und bringt uns nach einer halsbrecherischen Rallye- Dakar-Tour zu unserem Hotel nach Tozeur. Am nächsten Morgen fahren wir zum interna- tionalen Flughafen Touzeur-Nefta, wo das Flug- gerät auf dem Vorfeld übernachtete. Die gepark- ten ULs stehen im Schatten von zwei, seit dem Golfkrieg abgestellten Boing 747 von Sadam Hussein. Fotografieren streng verboten! Wegen einer Routenänderung gibt es Probleme mit un- serer Startgenehmigung, so dass wir sechs Stun- den auf dem Flughafenvorfeld unter den Flügeln von Saddam Husseins Jumbojets campen. Erst am späten Nachmittag können wir die 120 Kilo- meter nach Gafsa weiterfliegen, wo wir auf dem internationalen Flughafen landen. Der Anblick unseres orientalischen Luxushotels lässt den Tag versöhnlich ausklingen. Am Donnerstag steht die Mammutetappe von 400 Kilometern zurück zum Ausgangspunkt der Tour an. Doch am Flughafen angekommen er- fahren wir, dass starker Gegenwind im Norden des Landes den Flug über die Berge für Trikes unmöglich macht. Für die leichte UL-Fraktion bedeutet dies die Demontage des Fluggerätes mit anschließender Autofahrt nach Hammamet. paar Minuten später geht einem Zweitakt-Trike der Sprit aus. Es landet auf der Dammstraße und parkt auf dem breiten Seitenstreifen. Ali ist schnell vor Ort und löst das Spritproblem. Wir ändern unseren Kurs für eine planmä- ßige Zwischenlandung mitten in der Sahara in den Sanddünen am Ende des Salzsees. Bei der Landung fällt mein Blick auf den Tankinhalt des Tragschraubers. Zu zweit werden wir nach der ungeplanten Suchaktion den Flughafen Tozeur ohne ausrei- chende Reserve wohl nicht erreichen. So bleibe ich mit einem anderen Teilnehmer in der end- losen Sahara zurück, in der Hoffnung, dass uns das Versorgungsfahrzeug bald abholt. Beim Abflug trösten uns die anderen damit, dass hinter ein paar Dünen ein Beduinendorf sei. Dort angekommen wundere ich mich über son- derbare raketenähnliche High-Tech-Skulpturen vor den einsamen Lehmhütten. Kein Mensch wohnt in diesem Dorf, bis auf einen Beduinen, der mir unbedingt ein Parkticket verkaufen will. Dass ich kein Auto habe und mich ein Flugzeug hier abgesetzt hat, glaubt er mir nicht. Als in ei- ner Sandwolke ein Allrad-Bus mit Touristen auf- taucht, wird mir klar, dass es sich bei dem „Dorf“ um die Hollywood-Filmkulisse der Stars-Wars- onullamet ut i eum velisse faccum nons eugait Fortbewegung in der Wüste: Das ist nicht nur auf Kamelen und Uls, sondern auch mit dem Motorrad erae ssequam doore tatie min utetue conullutpate mcomm o möglich. In Touzeur-Nefta übernachten die Fluggeräte vor zwei still gelegten Boing 747 auf dem Vorfeld. 64 Flügel 101 ❱ UL-Reise ❱ Endlose Weite und schnurgerade Straßen: Auch der fast ausgetrocknete Salzsee Chott el Jerid bietet mit seinen 200 km Länge und 70 km Breite kaum Abwechslung fürs Auge. Der Gyrokopter kann trotz des Windes mit Zu- satzsprit in einem Benzinkanister auf meinem Platz zurückfliegen. Die zwei gecharterten Jo- ker 300 fliegen Richtung Südosten ohne Pro- bleme zurück zur Basis nach Djerba. Wir unfreiwilligen Bodentouristen machen eine Sightseeing-Tour durch das tunesische In- land. In touristisch unerschlossenen Gegenden bekommen wir einen interessanten Eindruck von diesem schönen, gastfreundlichen Land. Gegen Abend kommen wir im Hotel Marillia an. Zum Abschluss der Tour gibt es für uns ein Gala-Diner im Hotel mit einem landestypischen Menü, welches das nationale Tourismusbü- ro gestiftet hat und von den Klängen einer tu- nesischen Folkloregruppe begleitet wird. Eine überraschende Geste dieses gastfreundlichen Landes. Am nächsten Tag reisen wir alle zurück. Mit uns nehmen wir die Erinnerung an spektakuläre Landschaften und hilfsbereite Menschen, die es ermöglichten, diese großartigen UL-Erfah- rungen in Tunesien zu machen, einem Land, das sonst nur die Luftfahrt mit zertifizierten Flug- zeugen kennt. Aufbau eines UL-Fliegerzentrums am Strand von Djerba ❱ Tunisia ULM Loisirs Am Strand der Insel Djerba, Tunesien entsteht bis Anfang März 2010 ein attraktiver UL-Stützpunkt. Auf einem 40 Hektar großen Gelände in der Nähe von Aghir, zwischen der Hauptverkehrsstraße und dem Mittelmeer, werden zurzeit der Hangar und das Hauptgebäude des Zentrums gebaut. Eine Landebahn von 420 m Länge und 30 m Breite auf hartem Sandboden ist schon in Betrieb. Doch eigentlich kann man aus allen Himmelsrichtungen landen und starten, da sich das Areal auf einem trockenen, absolut ebenen, ehemaligen Lagunenboden befindet. Verkehrsgünstig gelegen, nur fünf Minuten südlich vom Fünf-Sterne-Hotel Vincci entfernt, möchte die Firma Tunisia ULM Loisirs unter der Leitung von Hedi Mizouri mehrere Millionen Euro investieren und ein komplettes Flugschulungs- zentrum, einen UL-Charterstützpunkt und ein Wartungszentrum errichten. Ein UL-Wasserflugzeug QuickSilver MXL-II, Dreiachsflugzeuge Joker300, UL-Trikes DTA Dynamic, ein Magni M16-Trag- schrauber und mehrere motorisierte Gleitschirme werden bereitgestellt. Fluglehrer aus Frankreich stehen europäischen UL-Piloten zur Verfügung. Die Palette der angebotenen Aktivitäten umfasst 20-minütige Inselrundflüge für flugscheinlose Tou- risten ebenso wie mehrtägige Flugtouren in die Sahara. Auch UL-Scheine kann man erwerben oder Auffrischungskurse durchführen. Sehr willkommen sind Selbstflieger aus Europa, die dort Stunden sammeln möchten. Allen stehen vor Ort auch Mietwagen mit und ohne Fahrer zur Verfügung. Büro- kratische Hürden für UL-Flieger in Tunesien werden mit Hedi Mizouris Hilfe genommen. Für fanatische Hobbypiloten mit nicht ganz so fanatischem Anhang bietet der Stützpunkt ein at- traktives Bonbon: Ein konfliktfreier Familienurlaub ist garantiert, da durch die Kooperation mit dem benachbarten Fünf-Stern-Hotel Vincci ein großes Freizeitangebot für nicht Fluginteressierte bereit steht. Während der fliegende Partner die Zeit mit Flugzeugen verbringt, genießt der Nichtflieger Thalasso-Therapie, Hotelstrand oder die 800 qm große Poolanlage. In Frankreich kümmert sich die Firma Grand Sud Evasion um die Vermarktung des Stützpunktes, für Deutschland wird noch ein Partner gesucht. ❱ www.tunisia-ulm-loisirs.com; allgemeine Touristeninfo: www.tunesien.info Marino Boric ❰❰