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News Corvus: Neuanfang nach Insolvenz Ende Januar 2012 präsentierte die umbenannte Fir- ma Corvus Hungary, vormals Corvus Aircraft KFT, in Norditalien ihr neues UL-Flugzeug Fusion. Die unga- rische Firma hat nach der Insolvenz im vergangenen Jahr jetzt eine neue Leitung, produziert aber nach wie vor Flug- zeuge im alten Werk. Nur der Firmenname und die Adres- se haben sich geändert. Fusion ersetzt das bekannte Mo- dell Phantom und soll in einer Variante kunstflugtauglich sein. Der CFK-Tiefdecker ist eine optische und technische Kombination aus den bekannten Modellen Phantom und Racer, von denen er auch die zwei unterschiedlichen Flügelsätze ftir Reise- oder Kunst- flug geerbt hat. Die LSA-Variante von Fusion mit dem für Reisezwecke optimierten Flügel kommt auf Wunsch mit auf 110 Liter vergrößerten Tanks. Fusion wird es mit festem und einziehbarem Fahrwerk geben, beide Varianten mit Bug- oder Sporn- rad. Zurzeit wird ein Bausatz entwickelt, der es nach Angaben des Vertriebsmanagers Sandor Kordas ermöglicht, Fusion vom Bugrad auf Spornrad oder umgekehrt innerhalb von 30 Minuten umzubauen. Die Motorenpalette wurde erweitert und besteht jetzt aus Ul Power 260iS, 260 iSA (kunstflugtauglich), 350 iS sowie Jabiru 2200 und Rotax 912 ULS. Lycoming 233 ist in einer LSA-Variante auch möglich. Die Preise des neuen Fliegers beginnen ab 103.000 Euro zzgl. Steuer. Das zweite Kunstflugzeug im Programm von Corvus Hungary ist Arion 540R, bei dem es sich um den ehemaligen Corvus Racer 540 handelt. Er kostet je nach Instrumentierung und Motorisierung von 210.000 bis 245.000 Euro zzgl. Steuer. Mehr auf der demnächst aktiven Webseite der Firma: www. corvus-hungary.com. (mb) 8 Flügel DeMagazin Nr. 113