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Präsentation Der Verkleidung beraubt sind auf den ersten Blick nur die filigrane Struktur, die mächti- gen Reifen. die Tragflache un• die Cowling zu sehen - das, was den urigen Charakter des Bobber ausmacht. So vermit- telt die Zlin ein langst verloren geglaubtes Stück Abenteuer. das allenfalls noch in der 120 kg-UL-Klasse zu finden ist. BOBBER Präsentation Text Marino Boric, Fotos: Marino Boric, Rodolfo Biancorosso Wie ist es möglich, dass eine bekannte Kreation plötzlich nach einem einfachen Striptease was ganz Besonderes wird? Ich beziehe mich nicht auf Ihre junge Nachbarin, auch wenn Sie das wahr- scheinlich lieber lesen würden. Ich rede hier von dem tschechischen UL-Flugzeug Zlin Bobber. Es ist die Geschichte einer genia- len Idee - oder die italienische Kunst, aus weniger zu machen. mehr Vor mehreren Jahrzehnten kam in den USA ein Flugzeug auf den Markt, das den nachkommenden Generationen das Gefühl von fliegerischer Freiheit und Abenteuer vermittelte. Hier ist die Rede vom legendären Piper Cub. Sogar heute, in ganz anderen Zeiten. ist Piper Cub weltweit für die meisten Piloten ein magisches Wort. Ich bezeichne es als magisch, weil Sie nach der Nennung des Flugzeugs in Pilotenkreisen in den Augen der Teilnehmer ein Funkeln sehen können. Meist handelt es sich um reifere Personen, die sich, wie nach der Berührung mit ei- nem Zauberstab, plötzlich wie Kinder benehmen. Sie bewegen sich mit aus- gestreckten Händen durch den Raum und fangen an zu fliegen. Komisch oder nicht, dieses Verhalten ist jedenfalls vol- ler Emotionen. Piper Cub hat unzählige Flugzeugkonstrukteure inspiriert, hat fast alle Trends, viele Generationen von Piloten und sogar mehrere Börsencrashs überdauert. GEBURT DES BOBBER Eine gute europäische Interpretation von Piper Cub ist das tschechische UL Savage von Zlin. Man könnte das Flugzeug mit gu- tem Wein vergleichen, der mit der Zeit an Qualität gewinnt. Die Faszination von dem alten Konzept „Schulterdecker mit Tandem-Sitzanordnung" entwi- ckelte sich über Jahre durch ver- schiedene Modelle weiter. Aus der normalen Savage entstand die schnellere Version Cruiser, von der wiederum der Bobber abstammt. Die Erstpräsentation war auf der dies- jährigen AERO. Falls Sie sich über den seltsamen Namen „Bobber" wun- dem, dann haben Sie wahrschein- lich den italienischen CEO von Zlin, Pasquale Russo, noch nicht kennenge- lernt. "Ich liebe Motorräder, ich liebe Harley Davidson, ich liebe Flugzeuge. Meinen Kunden wollte ich die glei- chen Wahlmöglichkeiten geben, die die Käufer der mythischen Marke Harley Davidson in den USA haben. Sie sollen sich etwas ganz Individuelles zusam- menstellen können", erklärt Pasquale. Rüget kg Magazin 37 Präsentation BOBBER Das Bobber-Cockpit bzw. der Freiluft-Arbeitsraum des Piloten, der jedoch hinter der Windschutzscheibe gut geschützt ist, was für den Passagier oder Fluglehrer nicht zutrifft, der hinten sitzend dem Luftstrom voll ausgesetzt ist. Es ist fast unmöglich, den Redefluss des Italieners zu stoppen, nicht nur, weil er zu schnell und zu aufgeregt spricht, sondern weil das, was er sagt, so schön und emotionsgeladen klingt. Man kann nur fasziniert zuhören. Den Nicht- Motorradfahrern unter uns muss ich kurz erklären, was der „Bobber-Style" in der Motorradwelt bedeutet: starke Motoren, eingesetzt in sichtbare Motorradrahmen, riesig breite Hinterreifen und das Fehlen jeglicher Verkleidung. Harley Davidson aus Milwaukee produziert viele Modelle in diesem Stil. Zlin Bobber interpretiert diesen Trend hervorragend mit seinen riesigen Bush-Wheels und dem Fehlen fast jeglicher Rumpfverkleidung. Um diese Ähnlichkeit zu verstärken, stell- te man neben den Zlin Bobber auf der AERO eine Harley im Bobber-Style. Pasquale Russo kam das erste Mal Ende 2009 auf die Idee, so etwas zu bauen und investierte in die Realisation dieses Projekts mehr als ein Jahr Bauzeit. Das ausgestellte Exemplar in Friedrichshafen wurde knapp vor der Messe fertig gestellt. Nur die aufmerk- samen Beobachter bemerkten, dass die Motorverkleidung damals ein Dummy war. Pasquales verwirklichte Idee, der Bobber, war auf der AERO ein ech- ter Hingucker. Er war so anders, dass die meisten Besucher vor dem Flieger stehen blieben und sich fragten, was dieses "Zeug" sein sollte. Handelte es sich um einen nicht fertig gebau- ten Bausatz? War das viel- leicht ein Ausstellungsmodell zur Darstellung der Bauart des Flugzeugs oder was war es? Erst nach und nach erkannten die erstaunten Zuschauer, dass dieses unfertig aussehende Flugzeug dem Serienmodell im Auslieferungszustand tatsächlich entspricht. NACKT UND AUFREGEND Einfach, nackt, offen, aufregend und preiswert - das ist dieses Flugzeug al- les zugleich. Die erstaunten Gesichter der Interessenten verwandelten sich nach einer Weile in ein breites Grinsen. Genau das passierte mir auch, als ich vor dem Bobber stand. Wie alle ande- ren vor mir spürte ich den Drang das Flugzeug zu berühren. Die nackte Rumpfkonstruktion ist mit einem einer Orangenhaut ähnli- chen Finish versehen, welches es in zwanzig Farbtönen gibt. Auch das mit Schrumpflack versehene Triebwerk, ein Rotax 912, ist in fünfzehn Farben zu haben. Die Ledersitze gibt es in zwei verschiedenen Modellen und drei Farben. Das Gepäckabteil be- steht wie beim Motorrad aus zwei harten Ledersatteltaschen und einer Ledergepäckrolle, die man sich so auch auf einem Wildwest-Pferd in Texas vorstellen kann. Das Auflisten der mög- lichen Optionen würde noch mehrere Seiten in Anspruch nehmen - das ist die Besonderheit, die den Bobber von anderen Flugzeugen auf dem Markt unterscheidet. Obwohl Zlin Bobber so aussieht, als ob es sich um eine nackte Version der Zlin Savage handelt, sind die Unterschiede laut Pasquale riesig. „Eigentlich handelt es sich nicht um eine nackte Version von Savage. Bobber ist ein gänzlich neu desi- gntes Flugzeug, das nur die Tragflächen der Savage besitzt." Bobbers Rumpf ist sechs Zentimeter schmaler als der von der Savage, so dass man den Rumpf komplett neu designen musste. Das hatte zur Folge, dass man auch eine komplette neue Schweißvorrichtung zur Herstellung des Rumpfes anfertigen musste. Der schmalere Rumpf war notwendig, weil Pasquale die Zylinderköpfe des Rotax-Motors herausragen lassen woll- te. Dafür musste auch eine schmalere Motorabdeckung angefertigt werden. Übrigens, der Rotax-Motor wird vor dem Lackieren zerlegt. Die Motorteile werden in der gewünschten Farbe la- ckiert, verchromt oder poliert und dann im Rotax-Werk in Österreich wieder zu- sammengebaut. Deshalb gibt es auf die- sen Motor die Original-Rotax-Garantie. AN BORD Mehrere Wochen nach der Präsentation von Zlin Bobber auf der AERO sah ich Pasquale und sein Flugzeug auf einer italienischen Messe. Aus dem Gespräch entwickelte sich eine Vereinbarung zum Probeflug am nächsten Morgen. Ich wollte besonders schlau sein und mir vorher in Ruhe das Flugzeug ansehen. Eigentlich eine gute Idee, nur musste 38 Flügel CeItlagazin Nr. 111 BOBBER Präsentation 4 ich mit unzähligen Messebesucher um einen Platz zum Fotografieren kämpfen. Dieses Flugzeug zieht die Menschen an wie das Licht die Motten. Bereits zum Probeflug bekommt der Begriff „Vorflugkontrolle" bei die- sem Flugzeug einen anderen Sinn als sonst. Alle Steuerkabel und Gestänge, normalerweise hinter irgendwelchen Verkleidungen versteckt, sind hier unein- geschränkt sichtbar. Die Ledersitze und das lederne Gepäckabteil riechen ange- nehm in der feuchten Morgenluft. Der Bobber ist besohlt mit 29 Zoll Alaska- Bush-Wheels. Zusammen mit dem grö- ßeren Spornrad wirkt das ohnehin nicht kleine Flugzeug so noch viel wuchtiger. Die gelb-schwarze Lackierung erin- nert mich an Lemvideos von Piper Cub zur Landung in Flussbetten in Alaska. Stilecht an diesem Flugzeug ist ein rie- siger zweiblättriger Holzpropeller am Rotax montiert. Das Abenteuer kann beginnen. An Bord zu gehen ist einfach - keine Türgriffe, noch nicht einmal Türen und am Fahrwerk sind zum Einsteigen auch Trittstufen vorhanden. Auf dem vor- deren Platz ist genug Raum für einen großen Piloten. Auf dem hinteren Platz sind die Platzverhältnisse, besonders in der Höhe, wesentlich eingeschränkter. Mehr als 1,75 Meter sollte der Sozius nicht sein. Da jegliche Verkleidung außer der Bodenplatte fehlt, ist ausrei- chend Breite vorhanden. Nur für den Kopf, besonders mit dem Helm, wird es zwischen den oberen Längsröhren des Rumpfes ziemlich eng. Ein etwas dün- neres Sitzkissen könnte die Situation verbessern. Fotos von oben: 1 — Der Bobber besitzt ein Doppel- steuer. Der Fluglehrer, der hinten sitzt, sollte jedoch ein GPS aufs Knie schnallen, um die Flugwerte einzu- sehen, denn aufs Instrumentenbrett hat er keine Sicht. 2 — Die Cowling ist gegenüber der Savage viel schmaler ausgefallen, um mit der Sicht auf die Chromteile des Motors zusätzliche, nostalgi- sche Gefühle zu wecken. 3 — Der Kofferraum! Ledertaschen nach guter alter Harley Davidson- Manier. 4 — Ein wahres Schmuckstück auch für den Vorflug-Check, denn hier ist alles problemlos sichtbar. Gashebel und Trimmrad befinden sich links auf Sitzhöhe des Piloten, für den Co kaum erreichbar. 5/2011 Fast uneingeschränkte Sicht wie in einem Hubschrauber. Die Instrumentierung ist konsequent auf das Minimum beschränkt: Der Bobber soll keine High-tech-Gefühle vermitteln. Ich nehme Platz auf dem hinteren Sitz und habe Zeit, meinen Arbeitsplatz an- zusehen. Eigentlich ist es eine fast ko- mische Situation, weil ich im Flugzeug angeschnallt bin, aber das Gefühl habe, auf einem Barhocker in einer italieni- schen Espressobar zu sitzen. Die vordere Instrumententafel besteht aus vier analogen Instrumenten, die nur das absolut Nötigste - Geschwindigkeit und ein paar Motorparameter - preis- geben. Vom hinteren Sitz aus kann man diese Instrumente nicht se- hen. Erreichbar ist nur das, was zur Steuerung nötig ist: Gas, Steuerknüppel und Ruderpedale. IM FLUG In der Zwischenzeit hat sich Pasquale auf dem Vordersitz angeschnallt und nach ein paar Sekunden dreht sich auch der riesige Holzpropeller. Mit nur ein bisschen Gas gleitet der Bobber mit den riesigen Reifen über den un- ebenen Grasboden. Sogar größere Unebenheiten bis 20 Zentimeter Höhe werden gnadenlos weggebügelt auf unserem Weg zur Startposition. Wenn wir diese Hindernisse mit einem nor- malen UL überquert hätten, wäre wahr- scheinlich ein Fahrwerkbruch die Folge. Nachdem wir Vollgas gegeben haben ist der Bobber in knapp zehn Sekunden in der Luft, nach kaum 100 Metern Startstrecke. Am Boden empfand ich die Luft im offenen Sitz als leichte Brise. Jetzt im Steigflug reden wir schon von einem mittelprächtigen Orkan. Die Steigrate des Flugzeugs ist wahrscheinlich gut. Ich weiß, dass dies keine korrekte technische Beschreibung ist, aber ohne jegliche Instrumentierung kann ich nur grob schätzen. Nach dem Flug liefert mir Pasquale die korrekten Daten, die er mit die- sem Flugzeug gesammelt hat. „Der Bobber fliegt eigentlich fast genau- so wie der Savage. Im Horizontalflug sind beide Flugzeug fast identisch. Der einzige bemerkbare Unterschied ist im Anflug und bei Landung mit viel Seitenwind", erläutert Pasquale. In diesen Flugphasen macht sich das Fehlen jeglicher Rumpfverkleidung be- merkbar mit einem größeren induzier- ten Widerstand der nackten Zelle. Ein steilerer Sinkflug ist das Resultat mit veränderter Seitenwindsensibilität, weil der Wind durch die offene Bauweise des Rumpfes weniger Angriffsfläche hat. Ich nehme die Erklärung hin, dass Bobber und Savage ähnliche technische Leistungsmerkmale aufweisen, aber das subjektive Gefühl ist in beiden Flugzeugen völlig unterschiedlich. Was bedeutet hier Leistungsmerkmale? Das Wort „fliegen" bekommt in diesem offenen Flugzeug einen ganz ande- ren, viel tieferen Sinn. Für den Piloten auf dem Vordersitz ist der Wind be- merkbar, aber nicht unbedingt stö- rend. Die Windschutzscheibe und die Motorverkleidung geben ausreichend Schutz. Auf dem Rücksitz ist die Situation an- ders, ganz anders. Die vorbeiströmen- de Luft und die Propellerströmung auf der linken Seite erzeugen ein ständi- ges Hurrikan-Gefühl vergleichbar mit einem landenden Hubschrauber. Um gute Fotos zu machen, lehne ich mich zu beiden Seiten aus dem Rumpf und werde der vollen Wucht der vorbei- strömenden Luft ausgesetzt. In diesem Moment habe ich verstanden, warum man in offenen Fliegern immer mit ei- ner Lederkappe oder, wie Pasquale, mit einem Helm fliegt. Eine Sonnenbrille ist eben kein ausreichender Schutz, glau- ben Sie mir! Dass die Sicht aus dem Flugzeug gut ist, ist klar. Ich würde sie als grenzenlos bezeichnen. Während des Fluges konn- te ich mich mit Pasquale nur gestikulie- rend verständigen, weil dieses Flugzeug kein Intercom besitzt. Dieses Flugzeug besaß noch nicht einmal ein Funkgerät, was allerdings in Italien nicht unbedingt Die großen Bush-Wheels sind auf soliden Felgen mit griffigen Beringer-Scheibenbremsen mon- tiert. Der niedrige Reifendruck ist gut fürs Rollen im Bachbett, der große Querschnitt schlecht für die Aerodynamik. 4() Flügel DeMagazin Nr. 111 BOBBER Präsentation unüblich ist. Der dichte Verkehr wäh- rend der Messe zwang uns leider zur Rückkehr zum Flugplatz. Wenn ich ganz ehrlich sein soll, ich könnte — trotz Hurrikan-Gefühl — Stunden in dem Flieger aushalten. WIEDER AUF DEM BODEN Ich habe den Flug genossen, aber ich kann den Bobber nicht unbedingt für lange Flüge von A nach B empfehlen. Der Bobber ist ein Spaßflieger für den Individualisten, der etwas Besonderes sucht und mit Lösungen von der Stange nicht zufrieden ist. Ich werde diesen Flug nie vergessen, besonders nicht den Geruch von frisch gemähtem Gras, der sich mit dem Geruch der Ledersitze vermischt. Die Leistungsdaten vom Bobber ähneln denen von Zlin Savage sehr, nur die Strömungsabrissgeschwindigkeit und die Höchstgeschwindigkeit fallen etwas geringer aus, aber diese Daten sind im Bobber ohnehin nicht entscheidend. Für die Piloten, die im Winter etwas Schutz suchen, bietet Zlin das so genann- te Winter-Kit an. Es eine Art abnehmba- re Zeltplane für die Zentralsektion des Rumpfes. Zusammen mit einer Heizung kostet dieses Kit 1300 Euro. Pasquale verrät mir noch zum Schluss: "Für einen wesentlich besseren Sound und Direct Drive Power wird man den Bobber bald auch mit dem 130 PS Motor von UL-Power ausstatten können." Preislich fängt der Bobber mit 38.500 Euro zuzüg- lich Steuer an. Für diesen Preis bekommt man oft noch nicht einmal Viertakt- Trikes. Mit allen möglichen Optionen dürfte man maximal 48.000 bis 50.000 Euro erreichen können. Soviel kosten ei- nige amerikanische Custom-Bikes auch. Mein Flug mit dem Bobber war anders als alle Flüge mit anderen Flugzeugen davor - mit wesentlich intensiveren Emotionen als erwartet. Da ich selbst ein Oldtimer-Motorradfahrer bin, verstehe ich uneingeschränkt Pasquales Idee und sein Vorhaben. Danke, Pasquale, dass du in diesen harten Zeiten gewagt hast, so etwas wie den Bobber auf den Markt zu bringen. Manchmal sollten wir nicht verzweifelt nach dem Grund für unsere Aktionen suchen, sondern sie einfach akzeptie- ren und unseren Gefühlen folgen. Dies könnte die Antwort sein, auf die mir oft gestellte Frage, ob der Bobber ein ver- nünftiger Kauf ist. Vielleicht — aber es ist abhängig davon, ob Sie Ihre Emotionen oder Ihre Ratio sprechen lassen. ZLIN BOBBER Spannweite 9.35 m Tragfläche 14,2 m' Leergewicht 270 kg ohne Rettung Abfluggewicht 472.5 kg max. mit Rettung Plätze 2 Tank 68 L Motor Rotax 912 UL Leistung 80 PS Getriebe 2,43 1 Propeller Zweiblatt Holz, 183 cm Preis. Testmodell 47.000 Euro ohne Radio. mit Rettung Basispreis 38.500 Euro. ohne Rettung Rettungsschirm optional Leistungsdaten während des Vorführfluges (Pilotenangaben) Startrollzeit 9 s Vz (Steigflug) 4.7 m/s @ 90 kmlh @ 4 950 U/min Weise 135 km/h Vmax 173 km/h Vmin 61 km/h Vs0 58 kmlh (mit Klappen) Vne 205 km/h Rollzeit links und rechts: 3 s bei 135 km h Testverhältnisse Startgewicht 455 kg Bodentemperatur 16 :C Luftdruck QNH 1004 hPa Piste 27 Wind 10 km ,h Arbeitshöhe 2500 ft QNH Bordinstrumente Fahrtmesser. Höhenmesser, Kompass. Tourenzähler, Oldruck, Öltemperatur Ausrüstung Bremsen Scheiben, hydraulisch Parkbremse nein Belüftung oh. ja!" Funk Filser ATR GPS Garmin Kabinenkomfort Breite 60 cm Höhe 110 cm Länge 110 cm Sitze nicht verstellbar Pedale nicht verstellbar Sichtverhältnisse nach vorne sehr gut seitlich sehr gut nach oben mittelmäßig nach unten sehr gut nach hinten sehr gut Sicherheit Gurte 4 Punkt Gefährliche Punkte keine Steuerung gut Bedienung der Instrum gut Rettungssystem BRS HERSTELLER: Zlin Aviation 2 Kvetna 685, 76361 Napajedla. Tschechien Tel.: +420-577-94 12 50, info@zlinaero.com. www.zlinaero.com MUSTERBETREUER DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, SCHWEIZ: Leichtflugzeuge Tom Huber Willingstr. 11, 82449 Uffing, Tel.:+49-8846-8251 www.spassvogeln.de Flegel ffi2i3 Magazin 41